NDLZ: Verwaltungssoftware

Viele Hauseigentümer sanieren zurzeit von Bund und Kantonen gefördert ihre Liegenschaften. Wie aber geschieht die Verwaltung und Beurteilung der vielen Förderanträge, die bei den Kantonen eingereicht werden?

GeVa

Ernst Basler + Partner erstellte im Frühjahr 2010 kurzfristig auf Nachfrage verschiedener Kantone die Verwaltungssoftware GeVa (Gesuchs-Verarbeitung). Mit der Software können Förderanträge des Gebäudeprogramms abgelegt, bearbeitet und mit der nationalen Dienstleistungszentrale abgeglichen werden.

Die Bearbeitungsstellen der Kantone haben damit ein Tool zur Verfügung, das sie bei der Bearbeitung von Gesuchen zur Förderung von Sanierungsmassnahmen unterstützt. Der Arbeitsablauf kann komplett IT-gestützt abgewickelt werden. GeVa schliesst die Lücke in der Kette von Applikationen von EBP. Jetzt kann ein Fördergesuch vom Ausfüllen des Formulars durch den Hauseigentümer bis zur Auszahlung über die Bank elektronisch verwaltet und bearbeitet werden.

Die datenbankgestützte Applikation kann von mehreren Arbeitsplätzen aus gleichzeitig betrieben werden. Eine zentrale Datenbank stellt sicher, dass alle Sachbearbeiter den gleichen Datenstand sehen. Neben den Daten des Gesuchs, die der Hauseigentümer in einem Formular erfasst hat, können verschiedene Aktivitäten rund um den Arbeitsablauf erfasst werden, den ein Fördergesuch durchlaufen muss.

Aktueller Release des GeVa Client: 1.2.0.3

ScanTool

In den Bearbeitungsstellen werden die elektronischen Gesuchsformulare des Gebäudeprogramms über Handscanner mit Hilfe eines 2D-Barcodes eingelesen. Um dies einheitlich durchzuführen und den Datenimport in das MIS zu vereinfachen, wird als Schnittstelle ein ScanTool eingesetzt.