Anti-Littering-Kampagnen

Ernst Basler + Partner unterstützt Sie, gegen Littering in Ihrer Gemeinde vorzugehen. Wir analysieren Hotspots, dokumentieren die aktuelle Situation und berechnen, welche Kosten das Littering verursacht. Darauf basierend entwickeln wir mit Ihnen eine massgeschneiderte Antilittering-Kampagne.

Littering ist mühsam. Es beeinträchtigt die Lebensqualität und Sicherheit im öffentlichen Raum, führt zu erhöhten Kosten bei den Reinigungsdiensten und schadet dem Ruf eines Ortes.

Wir helfen Ihnen dabei, Littering in Ihrer Gemeinde erfolgreich und nachhaltig zu bekämpfen. Wir verfügen über langjährige Erfahrung im Planen und Umsetzen von Antilittering-Kampagnen. Diese sind angepasst auf die spezifische Situation in Ihrer Gemeinde und Ihre finanziellen und personellen Möglichkeiten. Um Sie umfassend zu beraten, arbeiten bei uns Kommunikationsprofis eng mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen Abfall und Sicherheit zusammen.

Das bieten wir:

Situationsanalyse
Gemeinden kennen ihre Littering-Hotspots bestens. Ein Blick von aussen hilft trotzdem, Schwerpunkte für Massnahmen zu identifizieren und eine Antilittering-Kampagne zielgerichtet zu planen. Die Situationsanalyse beurteilt Fragen nach dem „Wer – Was – Wann und Wo“ systematisch. Ihre Ergebnisse führen zu geeigneten Kampagnenelementen. Littering im Park ist nicht gleich Littering an der Bushaltestelle. Und jede Gemeinde ist wieder ein Fall für sich. Deshalb ist eine situationsspezifische Planung von Antilittering-Aktionen das Erfolgsrezept einer dauerhaft wirksamen Kampagne.
Kostenbeurteilung
Hierzulande verursacht Littering Jahr für Jahr Kosten von 200 Mio. Franken. Doch was bedeutet dies für Kantone, Regionen und Gemeinden? Wir berechnen für Sie, welche Kosten jährlich anfallen und welcher Anteil vermieden werden könnte.
Massnahmen-Mix
Die Situationsanalyse liefert erste Hinweise für geeignete Antilittering-Massnahmen. Bevor sie umgesetzt werden, müssen diese aber beurteilt werden. Mit Instrumenten wie Nutzwert- oder Kosten-Wirksamkeitsanalysen beraten wir Sie bei der Auswahl der geeigneten Massnahmen. Zusammen mit Ihnen entwickeln wir ein Paket, das alle Aspekte einbindet und nachhaltigen Lösungen den Weg ebnet.
Dialog statt nur Bussen
Viele Gemeinden setzen auf Bussen, um gegen Littering vorzugehen. Deren Wirkung ist umstritten. Trotzdem können sie ein Teil eines Massnahmenpakets sein. Bussen wirken, wenn sie von geeigneter Präventionsarbeit und der Sensibilisierung verschiedener Zielgruppen begleitet werden. Wir kennen die richtigen Instrumente dafür.
Sensibilisierung
Sensibilisierung ist das A und O im Kampf gegen Littering. Wir entwickeln mit Ihnen Ihre Kernbotschaften, zeigen, an welche Zielgruppen sie sich richten und auf welchen Kommunikationskanälen sie zu platzieren sind: von Websites, klassischen Medien und Plakaten, bis zu Wettbewerben, Social Media und vielem mehr. Wir unterstützen Sie bei der Wahl der geeigneten Kanäle und sorgen für die passende redaktionelle und grafische Aufbereitung der Inhalte. Bei Bedarf bieten wir Inspiration für geeignete Slogans und entwerfen Ihr Antilittering-Logo.
Akteure vernetzen und mobilisieren
Eine Antilittering-Kampagne soll alle relevanten Akteure ansprechen und einbeziehen. Doch wer sind all diese relevanten Akteure? Was haben sie für Bedürfnisse? Und wie mobilisiert man sie? Wir bieten Ihnen kreative Ideen für den massgeschneiderten Dialog mit verschiedenen Akteursgruppen. Zum Beispiel mit Jugendlichen, der Jugendarbeit, dem Detailhandel, der Polizei oder der Verwaltung. Gerne organisieren und moderieren wir für Sie massgeschneiderte Workshops.
Evaluation
Hat die Antilittering-Kampagne etwas bewirkt? Inwieweit hat sie die Bevölkerung für das Thema sensibilisiert? Was hat sich geändert und wieso? Ist eine Weiterführung der Kampagne sinnvoll und nötig? Mit diesem Fragen ist eine Gemeinde nach Abschluss der Kampagne konfrontiert. Um Antworten griffbereit zu haben, muss rechtzeitig an die Evaluation gedacht werden. Gerne unterstützen wir Sie dabei.


Unsere Referenzen