Naturgefahren
Orkan Lothar 1999, Tsunami Südostasien 2004, Hurrikan Katrina 2005, Hochwasser Schweiz 2005. Solche Naturkatastrophen werden auch künftig eintreten, durch den Klimawandel können sie sich weiter akzentuieren. Wie stark sind wir bedroht? Wie gross können Schäden sein? Welches sind die sinnvollen Massnahmen, um diesen Gefahren und Risiken zu begegnen?
Seit Jahrzehnten setzt sich Ernst Basler + Partner mit diesen Fragen auseinander. Der Umgang mit Naturgefahren erfordert eine integrale Betrachtungsweise. Wir erfassen Gefahren und Risiken, planen und realisieren kosteneffiziente Schutzmassnahmen und sensibilisieren alle Beteiligten und Betroffenen mit gezielten Kommunikationsmassnahmen und angepassten Internetdiensten.
Kunden schätzen unsere Fähigkeit, komplexe Probleme mit neuen Methoden und Verfahren zu lösen. Unsere Aktivitäten im Bereich Naturgefahren sind interdisziplinär, indem unsere Fachexperten aus Bereichen wie Hochwasserschutz und Wasserbau, Sicherheitsplanung, konstruktiver Ingenieurbau und Geoinformation gemeinsam Strategien und Lösungen entwickeln.
So haben Sie als Kunde jederzeit Gewähr, dass Ihre Fragen mit der erforderlichen Breite, mit der ausreichenden fachlichen Kompetenz und mit den neuesten technischen Instrumenten (z.B. hydraulische Modellierungen, Fernerkundung, Internetdienste, strukturdynamische Analysen, Risikoabschätzungen) angegangen und behandelt werden.
Neben der Projektarbeit führen wir jährlich Naturgefahrentage durch, wo wir mit Fachleuten den Gedankenaustausch pflegen.
Folgende Themen standen dabei im Zentrum:
- 2007 «Oekonomische Instrumente für das Risikomanagement»
- 2006 «Warnung und Alarmierung bei Naturgefahren»
- 2005 «Kommunikation und Risikodialog bei Naturgefahren»
- 2004 «Geoinformatik und Naturgefahren»
- 2003 «Gefahrenkarten erstellt - was nun?»
Ernst Basler + Partner organisiert im Jahre 2008 ausnahmeweise keinen Naturgefahrentag. Wir begrüssen alle Teilnehmenden an bisherigen Naturgefahrentagen an unserem Stand an der
1. Fachmesse für integrales Risikomanagement für
Naturgefahren und Klimafolgen in St. Gallen (Geoprotecta)
vom 13. - 15. November 2008.
Ihre Ansprechpersonen

Von links nach rechts:
Dr. Ivo Leiss
Geoinformation, Fernerkundung, Datenmanagement
Hans Merz
Risikoanalysen, Katastrophenmanagement, Notfallplanung
Jürg Elsener Metz
Hochwassermanagement, Gefahrenkarten
