Projekt

EPI – Machbarkeitsstudie 2. Etappe Klinik Lengg

Im Rahmen einer einfachen Standort- und Volumenstudie liess die EPI eine mögliche zweite Etappe der Erweiterung Klinik Lengg prüfen. Diese Prüfung umfasst die Gegenüberstellung drei potenzieller Erweiterungsstandorte, die auf ihre betrieblichen, planerischen und baurechtlichen Rahmenbedingungen sowie auf die städtebauliche Verträglichkeit möglicher Bauvolumen hin bewertet wurden.

Für das Gebiet der Schweizerischen Epilepsie Stiftung (kurz EPI) wurde im Rahmen einer Masterplanung (2008) eine Auslegeordnung für die baulich-räumliche Entwicklung des gesamten EPI-Areals erstellt. Diese dient dazu, anstehende Planungen räumlich zu koordinieren sowie mögliche Entwicklungs- und Reserveflächen auszuweisen.

Im Zusammenhang mit dieser Masterplanung sowie der Klinikerweiterung (2013/2014) und der Inbetriebnahme der Klinik Lengg AG (seit 01. April 2014), galt es in einem nächsten Schritt, eine zweite Etappe der Klinikerweiterung auf dem EPI-Areal durch einfache Volumenstudien und Betrachtung der Planungsvoraussetzungen abzuklären. Diese Prüfung erfolgte im Rahmen einer Standortstudie, in welcher drei, vorgängig mit der Stiftung definierte Standorte gegenübergestellt und mit Hilfe einer Bewertungsskala beurteilt wurden.

Mit Blick auf die zweite potenzielle Klinikerweiterung wurden dabei sowohl betriebliche, planerische und baurechtliche Rahmenbedingungen als auch die städtebauliche Verträglichkeit möglicher Bauvolumen bewertet.

Bildquelle: Kanton Zürich