Aufbau und Betrieb eines Schweizerischen Netzwerks mit dem Ziel, die Ressourceneffizienz in Unternehmen zu verbessern und die Wirkung auf die Umwelt zu messen. Die Unternehmen werden motiviert, Potentiale zur Steigerung der Ressourceneffizienz ihres Betriebs zu erkennen und durch Umsetzung entsprechender Massnahmen auszuschöpfen.

Im Rahmen des „Aktionsplans Grüne Wirtschaft“ vom 8. März 2013 beschloss der Bundesrat die Schaffung eines „Netzwerkes zur Verbesserung der Ressourceneffizienz in Unternehmen“ (Massnahme 11) im nicht-energetischen Bereich.

Das Netzwerk Reffnet wird getragen vom gleichnamigen Verein mit den Mitgliedern WERZ, PUSCH, FHNW-ZEF, ZüstEngineering, Effizienzagentur und ACT. EBP ist zuständig für das Monitoring.

Zentrale Aufgabe des Netzwerkes ist es, die Ressourceneffizienz in Unternehmen zu verbessern und die resultierende positive Wirkung auf die Umwelt auszuweisen. Um dieses Ziel zu erreichen sollen die Unternehmen motiviert werden, die Potentiale zur Steigerung der Ressourceneffizienz ihres Betriebs zu erkennen und durch Umsetzung entsprechender Massnahmen auszuschöpfen. Das Netzwerk unterstützt die Unternehmen durch Potenzial-Analysen, Massnahmenkataloge und hilft ihnen bei der Umsetzung. Auf der Internet-Plattform und bei der Reffnet-Geschäftsstelle finden die Unternehmen weitere Hilfestellung.

EBP betreut für Reffnet das Monitoring der umgesetzten Massnahmen, um die Wirkung auf den Ressourcenverbrauch sowie die reduzierte Umweltbelastung zu erfassen und zu dokumentieren. Die Berichterstattung trägt auch dazu bei, den zukünftigen Innovationsbedarf zu ermitteln.