Klimastrategie und -ökonomie

Die international getroffenen Entscheidungen im Klimaschutz müssen national umgesetzt werden und wirken sich auch auf Betriebe aus. Dafür stehen eine Fülle von Instrumenten und Methoden zur Verfügung. Mit unserer langjährigen Erfahrung in einer Reihe von Ländern helfen wir, den Überblick zu bewahren und massgeschneiderten und effizienten Klimaschutz zu betreiben.

Das Klimaabkommen von Paris legt die Grundlage für den Klimaschutz der kommenden Jahrzehnte. Mit dem Bestreben, die globale Erwärmung deutlich unter 2°C gegenüber vorindustriellem Niveau zu begrenzen, werden hohe Ziele bei der Reduktion der Treibhausgasemissionen gesetzt. 195 Statten haben das Abkommen abgesegnet, darunter die Schweiz. Zur Erfüllung der Ziele steht ihnen eine breite  Palette von Instrumenten zu Verfügung: CO2-Steuer, Subventionen, Emissionshandel, Normen oder Verbote. Welcher Instrumente-Mix für welches Land am geeignetsten ist, hängt von vielen Faktoren ab, wie beispielsweise der Relevanz der verschiedenen Sektoren. Dabei spielen Kosten-Nutzen-Überlegungen, Verteilungsfragen oder die Gefahr eines Wettbewerbsnachteils für international tätige und energieintensive Unternehmen eine grosse Rolle. Sowohl Regierungen als auch Unternehmen suchen in diesem komplexen und dynamischen Umfeld nach geeigneten, kostenoptimierten Strategien.

Basierend auf unseren Erfahrungen mit dem gesamten Spektrum an  Klimaschutzinstrumenten und diverser internationaler Analysen geben wir Empfehlungen für die Wahl und Ausgestaltung von länderspezifischen Instrumenten. Vorhandene Instrumente können wir analysieren und deren Wirkung, Effizienz sowie das Zusammenspiel mit anderen Instrumenten bestimmen. Auch Unternehmen oder Entwicklungsorganisationen zeigen wir den Einfluss dieser Instrumente auf und leiten Massnahmen für  eine optimierte Positionierung ab.