Projekt

Resilienzanalyse Stadt Zürich

Wie resilient sind die kritischen Infrastrukturen der Stadt Zürich? Und welche Massnahmen können die Stadt resilienter, also widerstands- und anpassungsfähiger machen? EBP geht diesen Fragen zusammen mit Vertretern der Stadt Zürich nach.

Die Stadt Zürich muss auch in ausserordentlichen Lagen «vitale Leistungen» in Bereichen wie Versorgung, Entsorgung, Sicherheit und Gesundheit aufrechterhalten. Um herauszufinden, wie das gelingen kann und welche Bereiche besonders kritisch sind, erarbeiteten wir mehrere Workshops. In diesen diskutierten Fachpersonen die vitalen Leistungen der Teilbereiche Trinkwasser, Mobilität, öffentliche Sicherheit, Abwasser und Abfallentsorgung.

Fachaustausch eröffnet breite Sicht auf das Thema Resilienz

Im Zentrum der Diskussionen standen die folgenden Leitfragen:

  • Wie funktioniert der Teilbereich innerhalb des «Systems» Stadt Zürich?
  • Was gehört zur Grundversorgung der Stadt? Welche Leistungen muss Zürich in dem jeweils besprochenen Teilbereich in jedem Fall erbringen können?
  • Welche Einwirkungen können den Teilbereich in die Knie zwingen und welche Trends und Entwicklungen wirken sich ungünstig auf ihn aus? Welche Schwachstellen gibt es?
  • Wie stark beeinflussen diese Einwirkungen, Entwicklungen und Trends die Resilienz des Teilbereichs?
  • Welche Massnahmen machen Zürich im analysierten Teilbereich heute und in Zukunft resilienter?

Die spannenden Diskussionen rund um die Resilienz der Stadt Zürich ermöglichen auch langjährigen Experten eine andere Perspektive auf ihren Teilbereich.

Unsere Leistungen

Wir bereiten die Workshops vor, moderieren diese und illustrieren für jeden Bereich eine «Resilienz-Kurve». Sie dient als Diskussionsgrundlage, um Massnahmen zu identifizieren, welche die Stadt Zürich (noch) resilienter machen.

Bildquelle: © Stadt Zürich

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