Projekt

Gefährdungs- und Risikoanalyse Kanton St.Gallen

Welche Katastrophen und Notlagen sind für den Kanton St.Gallen von Bedeutung? Welche Gefährdungen treten relativ häufig auf? Welche verursachen die grössten Risiken? Zusammen mit Vertretern der Partnerorganisationen des Bevölkerungsschutzes und kantonalen Fachexperten hat EBP eine kantonale Gefährdungs- und Risikoanalyse für den Bevölkerungsschutz erarbeitet.

Gefährdungsanalyse gemäss KATAPLAN

Verschiedene für den Bevölkerungsschutz relevante Ereignisse können die Bevölkerung des Kantons St. Gallen und ihre Lebensgrundlagen stark gefährden. Als Grundlage für seine Vorsorgeplanungen hat der Kanton St.Gallen unter der Leitung des Amtes für Militär und Zivilschutz AfMZ daher eine Gefährdungs- und Risikoanalyse gemäss der Methode von KATAPLAN durchgeführt.

Zentrale Produkte

EBP unterstütze das AfMZ bei der Erarbeitung und Dokumentation zentraler Produkte:

  • Identifikation der für den Kanton St.Gallen relevanten Gefährdungen im Bevölkerungsschutz
  • Referenzszenario pro Gefährdung
  • Abschätzung der Risiken pro Gefährdung
  • Dokumentation der Ergebnisse pro Gefährdung in praxistauglichen Gefährdungsdossiers
  • Vergleichende Analyse der Risiken

Durch den partizipativen Ansatz hat das Projekt nicht nur wichtige Planungsgrundlagen hervorgebracht, sondern förderte auch den innerkantonalen Risikodialog.

Phase II: Defizitanalyse

Die Gefährdungsanalyse dient dem Kanton St.Gallen als Grundlage für eine effiziente Massnahmen- und Vorsorgeplanung. 2017 / 18 wird der Kanton St.Gallen eine Defizitanalyse gemäss KATAPLAN durchführen. EBP wird auch diese Arbeiten begleiten.

Bildquelle: Amt für Militär und Zivilschutz