Projekt

Strahlungsrisiken im Kanton Zürich

Wir sind umgeben von natürlicher und menschengemachter Strahlung. Oft ist Strahlung notwendig und nützlich. Gewisse Strahlungsarten bergen aber auch Risiken. Wir untersuchten, welche Strahlungsarten für den Kanton Zürich wie relevant sind.

Ein Leben ohne Strahlung gibt es nicht. In Form von Wärme und Licht gelangt die Strahlung der Sonne zur Erde. Wo Strom fliesst, entsteht immer auch Strahlung. Bei Radio-, Fernseh- oder Funkanlagen überträgt Strahlung Informationen, und nächtliche Beleuchtung vermittelt uns Sicherheit und Geborgenheit. Kleinste Mengen von radioaktiver Strahlung entweichen in Form von natürlichem Radon aus Gestein und Boden und werden in der medizinischen Diagnostik und Therapie genutzt. Strahlung ist lebensnotwendig und vielseitig nutzbar, sie birgt jedoch auch Risiken.

Im Auftrag des Zürcher Regierungsrats hat das kantonale Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) einen Überblick über die verschiedenen Strahlungsarten (nicht-ionisierend und ionisierend) im Kanton Zürich erarbeitet, Risiken identifiziert und Massnahmen vorgeschlagen.

EBP entwickelte die den Einschätzungen zur Relevanz der Strahlungsarten zugrundeliegende Methodik und führte inhaltliche Arbeiten durch.

Zudem erstellte das Kommunikationsteam von EBP das Layout für den Schlussbericht.